Maak het verschil in een wereld vol digitale touchpoints
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Fünf Tipps, die den Erfolg eines Recruiters in 2019 beeinflussen

Im Laufe der Jahre gab es immer mehr technologische Innovationen im Bereich Recruiter/HR Tech. Infolgedessen steigt das Bewusstsein für digitale Erfahrungen im Recruitment-Prozess. Um die Candiate- und Recruiter-Experience zu gewährleisten, müssen die so genannten digitalen Touchpoints mit den Human Touchpoints eines Recruiters übereinstimmen. Carerix hat fünf wertvolle Tipps zusammengestellt. So können Sie als Recruiter den Unterschied in einer Welt voller digitaler Touchpoints machen.
Door Arco Westbroek, Bo Stevens & Hans Rook – Products Team Carerix

✓ 1. Vom Talentpool zur Fanbase

Apple, Google, FC Barcelona, Real Madrid und die Rolling Stones haben alle eines gemeinsam – Fans. Das erleichtert die Zusammenarbeit und das Verständnis füreinander so enorm, dass wir jedem Recruiter eine Fanbase wünschen. Fans akzeptieren mehr von Ihnen, gehen für Sie durch das Feuer und vor allem: Sie helfen Ihnen weiter zu kommen. Schaffen Sie sich also Ihre eigene Fanbase als Recruiter. Investieren Sie in guten Kontakt mit Ihren Kandidaten und erreichen Sie mehr Vermittlungen bei zufriedenen Kunden.

✓ 2. Ein reibungsloser digitaler Workflow

In der täglichen Praxis werden Sie als Recruiter mit immer mehr technischen Tools konfrontiert. Es gibt Tools, um die richtigen Stellenausschreibungen zu schreiben, LinkedIn wird zunehmend eingesetzt, um Kandidaten oder offene Stellen zu finden und immer mehr Tools werden eingesetzt, um die Candidate Experience zu verbessern.

Von Feedback-Tools bis hin zu Marketingkampagnen: Immer mehr digitale Prozesse kommen hinzu. Um so erfolgreich wie möglich zu sein, ist es von Vorteil so wenig Zeit wie möglich damit verbringen. Deshalb empfehlen wir Ihnen, einen reibungslosen digitalen Workflow einzurichten. So bleibt Zeit für die eigentliche menschliche Arbeit: die Gewinnung von Kandidaten und Kunden.

✓ 3. Sie, als Recruiter, machen den Unterschied!

Mit der Welle von neuen Recruitern wird es immer wichtiger, dass Sie durch Ihr Wissen auffallen können. Präsentieren Sie sich als Experte. Als Recruiter machen Sie den Unterschied, indem Sie Kenntnisse über Ihr Fachgebiet, den Markt, die Kandidaten und Kunden haben.

Es gibt viele Möglichkeiten, den Markt kennenzulernen, und auch das Interesse an Schulungen und Kursen zur Arbeitsmarktkommunikation und Recruitment nimmt zu. Schließen Sie sich also der Hogeschool voor Recruitment an, nehmen Sie teil an Schulungen und nutzen Sie die verfügbaren Tools.

Mit dem Zielgruppen-Dashboard können Sie den Markt visualisieren und Jobdigger und Jobfeed werden für einen direkten Einblick in das Marktvolumen genutzt. Benutzen Sie aber auch Feedback-Tools, um zu ermitteln, ob Sie tatsächlich als Experte angesehen werden.

Die seltenste Funktion ist die des Recruiters selbst. Das bedeutet, dass die Schwelle in Bezug auf den Markteintritt immer weiter gesenkt wird. Kurz gesagt, investieren Sie in sich selbst, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Geben Sie dem Kandidaten das Gefühl, dass Sie den nächsten Job für ihn oder sie arrangieren können!

✓ 4. Online heartbeat

Immer mehr Menschen, die in den 2000ern geboren wurden, treten in den Arbeitsmarkt ein. Sie stellen nicht nur mehr, sondern auch andere Anforderungen an die Online-Präsenz von Recruitment-Organisationen. Diese so genannte „Instagram-Generation“ geht bei der Jobsuche nicht auf eine Karrieremesse, sondern sucht online nach den Möglichkeiten. Denken Sie also sorgfältig darüber nach, wo und wie Sie online erreichbar sein wollen. Früher war es ausreichend, Ihre Website als Marktstand zu sehen, aber die Welt hat sich verändert. Die neue Generation ist ganz und gar online. Ein Online-Hearbeat ist daher notwendig, um Ihre Kandidaten gezielt ansprechen zu können. Hören Sie also auf Ihre Zielgruppe und entscheiden Sie sich für die richtigen Kanäle.

✓ 5. Überraschend menschlich mit KI

Der Einfluss der Künstlichen Intelligenz (KI) wird 2019 zunehmen, mit direkten Auswirkungen auf die Arbeit der Recruiter. Immer mehr Websites haben einen „Chatbot“. Obwohl dabei die digitale Intelligenz auf eine Frage-und-Antwort Struktur beschränkt ist, ist es ein großartiges Tool, um mit Kandidaten in Kontakt zu treten, die außerhalb der Bürozeiten auf Ihrer Website surfen. Bisher lernen derartige Systeme noch nicht, aber das wird sich 2019 ändern. KI und maschinelles Lernen werden dem Recruiter zunehmend helfen, Bewerber und Stellenangebote geschickt aufeinander abzustimmen. Alle von einem Kandidaten geteilten Inhalte helfen dem System, in Zukunft noch bessere Ergebnisse beim Matching zu erzielen.

Ein weiterer wichtiger Trend für 2019 wird die Verwendung der Gesichtserkennung sein, um den Charakter eines Kandidaten zu erfassen. Es scheint, dass die Netflix-Serie Lie to me wahr wird im Recruitment-Sektor. Während einer Videobewerbung werden die Big Five der Persönlichkeitsdimensionen einem Kandidaten auf der Grundlage des Mikroausdrucks zugeordnet: Offenheit, Extroversion, Freundlichkeit, Stabilität und Ordnung.

Die Rolle der KI wächst, aber auch die Bedeutung des menschlichen Faktors nimmt immer weiter zu. Weil Sie als Recruiter durch den Einsatz von Technologie Zeit haben, die Dinge zu tun, bei denen Sie als Mensch einen Mehrwert erzielen können.

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