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Wie Sie 7 Recruiting-Zeitkillern mit einem Bewerbermanagementsystem Good-Bye sagen

Recruiter, Headhunter, Personalberater – sie alle haben eines nicht: Zeit. Denn heute muss alles ganz schnell gehen, um offene Stellen zu besetzen. Ansonsten ist die Gefahr groß, dass einem der Wettbewerber die besten Kandidaten vor der Nase wegschnappt. Mit einem Bewerbermanagementsystem sagen Sie 7 Recruiting-Zeitkillern ein für alle Mal Good-bye!

1. Karrierehomepage: Talente überzeugen

Zeitfresser Nummer eins im Recruiting ist die Karrierehomepage. Die Systeme sind oft komplex zu bedienen und Recruitern fehlt die Zeit, sich hineinzufinden. Also wird die Erstellung und Pflege der Karrierehomepage oft an eine Agentur ausgelagert. Dann müssen Anpassungen und Updates allerdings jedes Mal mit dem Partner besprochen und von ihm eingepflegt werden. Mangels Zeit für Abstimmungen bleibt die Webseite dann oft, wie sie ist und veraltet nach und nach. Damit vergraulen Personalsuchende allerdings irgendwann Talente, weil die Informationen nicht mehr up-to-date sind und die ganze Seite nicht mehr zeitgemäß wirkt! Das wirkt lieblos. Und wer bewirbt sich schon bei einem Arbeitgeber oder Headhunter, der sich keine Mühe gibt, Kandidaten zu überzeugen?

Die Lösung: Eine individuell anpassbare und leicht zu pflegende Karrierehomepage, die innerhalb eines Bewerbermanagementsystems als Modul vorliegt und sich über eine Schnittstelle an den eigenen Internetauftritt anbinden lässt. Stellenangebote werden automatisch aus dem Bewerbermanagementsystem auf der Website veröffentlicht. Anwender können aus verschiedenen Designs wählen und diese an ihre Brand anpassen. So wirkt alles aus einem Guss.

Ein weiterer Vorteil: Die Seiten sind für Suchmaschinen optimiert und perfekt über Google und Co. auffindbar. So wird Ihre Karrierehomepage zu einem zentralen Anlaufpunkt für Kandidaten. Anwender brauchen sich übrigens wegen technischer Updates keine Sorgen zu machen. Darum kümmert sich der Anbieter des Bewerbermanagementsystems. Das Einzige, worum Sie sich kümmern müssen, ist ab und an Texte und Bilder hinzuzufügen oder zu ändern.

2. Multiposting

Doch allein mit dem Veröffentlichen von Stellenanzeigen auf der Karrierehomepage lassen sich noch keine Recruiting-Erfolge feiern. Bewerber sind immer schwerer zu erreichen, also gilt es, sie auf einer Vielzahl an Portalen anzusprechen. Doch die Auswahl ist riesig! Allein in Deutschland gibt es weit über 1.000 Jobbörsen. Selbst, wer nur auf einem Bruchteil davon Stellenanzeigen manuell schalten will, wird viel zu tun haben. Das kostet unnötig Zeit.

Einfacher geht’s mit einem Multiposting-Tool. Dieses ermöglich, ein und dieselbe Stellenanzeige zeitgleich auf einer Vielzahl von Jobbörsen zu schalten und verschafft Personalsuchenden einen erheblichen Zeitvorteil.

3. Stellenanzeigenoptimierung
Wer auf Nummer Sicher gehen will, dass die eigene Stellenanzeige auch wirklich passgenau auf den Jobbörsen geschaltet wird, auf denen sich die Zielgruppe tummelt, findet in einem gut ausgestatteten Bewerbermanagementsystem auch in diesem Punkt Hilfe. Wussten Sie, dass gerade einmal vier bis fünf Prozent der Personen, die sich Ihr Stellenangebot online ansehen, sich auch wirklich darauf bewerben?

Ihr Bewerbermanagementsystem unterstützt Sie dabei, auch die übrigen 95 Prozent zu begeistern. Das Geheimnis heißt: TAMO. Das Kürzel steht für Talent Acquisition Marketing Optimizer und ist eine dynamische Big-Data-Lösung, die Ihnen einen einzigartigen Einblick in die Effizienz und Effektivität Ihrer Recruitingkampagnen gibt.

Erfahren Sie zum Beispiel, welche Kandidaten auf welchen Portalen oder Netzwerken aktiv sind und durch welche Botschaften sie sich angesprochen fühlen. Testen Sie den Erfolg ihrer Anzeigen, indem sie Kennzahlen wie den Return of Investment, die Anzahl eingegangener Bewerbungen und die Time to Hire auswerten. Auf dieser Basis können Sie Ihre künftigen Recruitingmaßnahmen optimieren und erhalten schneller bessere Ergebnisse.

4. Talent Management

Bewerbungen sind eingegangen und nun gilt es, die Spreu vom Weizen zu trennen: Welcher Kandidat passt, welcher eher nicht? Mit einer in Ihr Bewerbermanagement integrierte Talentmanagement-Software finden Sie das in kürzester Zeit heraus. Gleichen sie die Skills eines Kandidaten und die für eine Stelle gesuchten Talente automatisch ab und erhalten ein Ranking, welcher Bewerber am besten zur Vakanz passt.

Sie wollen tiefere Einblicke? Dann greifen Sie auf 25 Online-Tests zu, die Ihnen eine Übersicht in verschiedene Skills eines Kandidaten geben:
• Berufliche Kenntnisse
• Persönlichkeitsmerkmale
• Motivation

Erkennen Sie auf diese Weise, was ein Talent antreibt und wie es um seine Entwicklungsmöglichkeiten bestellt ist. Gerade für Personalberater, die im Auftrag von Kunden hochrangige High Potentials qualifizieren, wird es so zum Kinderspiel, die perfekte Besetzung für eine Stelle zu generieren.

5. Prozesse effizient managen

Sie kennen das nur zu gut, oder? Sie sind Headhunter und haben eine erste Kandidaten-Vorauswahl getroffen und nun geht die Abstimmung mit dem Kunden los: Wer soll zum Jobinterview eingeladen werden, wer nicht? Diese Prozedur kann zeitaufwändig sein. Meetings werden immer wieder verschoben. Stattdessen wird der Austausch per E-Mail geführt, was dazu führt, dass nach kurzer Zeit das Postfach überquillt und der Überblick verloren geht.

Mit einem Bewerbermanagementsystem gehört dieses zeitraubende Kuddelmuddel der Vergangenheit an. Ein integriertes Corporate HR Portal sorgt dafür, dass sich der gesamte Personalvermittlungs- oder Beschaffungsprozess in einem einzigen System vollzieht.

Alle Beteiligten tauschen sich in diesem aus und bewerten einzelne Kandidaten. Sie haben jederzeit die Übersicht über den Status und Fortschritt des Einstellungsverfahrens. Ausstehende To Do’s innerhalb des Recruiting Teams geraten dank automatisierter Erinnerungen nicht in Vergessenheit und so ist der Prozess ohne weitere Verzögerungen permanent im Flow.

6. Active Sourcing

Sowohl Recruiter als auch Personalberater wissen: Ohne Active Sourcing läuft heute nichts mehr. Aber die Direktansprache ist auch ein immenser Zeitkiller. Allein die andauernde Pflege und Aktualisierung der Profile potentieller Kandidaten, die angesprochen werden über den Talent Pool angesprochen werden können, ist eine immense Anstrengung.

Hand aufs Herz: Gehören Sie auch denen, die über Xing und LinkedIn abgleicht, ob Kandidatenprofile noch aktuell sind? Mit der Hand? Eine mühsame Angelegenheit, die mit einem LinkedIn/Xing-Browser innerhalb eines Bewerbermanagementsystems der Vergangenheit angehört. Gleichen Sie die Daten Ihres Talent Pools mit nur einem Klick ab und lassen Sie sie automatisch aktualisieren.

7. Video Interview

Insbesondere für Personalberater gehören Videointerviews längst zum Tagesgeschäft, aber auch Recruiter großer Firmen kommen zunehmend auf den Geschmack. Für die wachsende Begeisterung gibt es gute Gründe. Bei der Besetzung von C-Level Positionen ist es zum Beispiel eine Herausforderung, einen passenden Termin für ein Gespräch zu finden. Und so zieht oft wertvolle Zeit ins Land.

Straffer verläuft der Recruiting Prozess, wenn der erste Austausch per Video geführt wird. Sie stellen Kandidaten per Video oder Text ihre Fragen. Die Anzahl und die Länge der einzelnen Aufnahmen können Sie selbst konfigurieren. Das Gespräch kann live geführt oder aufgezeichnet werden. So können Sie Bewerbungsgespräche auch über Zeitzonen hinweg zeitnah und authentisch führen, oder in Fällen, in denen sich kein gemeinsamer Termin finden lässt. Problem gelöst, Zeit gewonnen.

Fazit: Ein Aplicant Tracking System löst zeitliche Herausforderungen in puncto Mitarbeitergewinnung in vielen Bereichen. Die vorgestellten Lösungen entsprechen aber nur einer kleinen Auswahl der Möglichkeiten, die sich Ihnen mit einem Bewerbermanagementsystem erschließen. Sie fragen sich, in welchen Bereichen Carerix Sie konkret unterstützen kann? Wir beraten Sie gerne und freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme.

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